Innovatonspreis Bio-Lebensmittel-Verarbeitung 2005 ein Projekt von Schweisfurth-StiftungKöln Messe
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kff kurhessische fleischwaren fulda

kff kurhessische fleischwaren fulda erhalten Auszeichnungspreis „Technologie und Verfahren“ beim „Innovationspreis Bio-Lebensmittel-Verarbeitung“

Das Unternehmen Hameico Fruchthandel ist auf der Anuga 2003 in Köln von Bundesverbraucherministerin Renate Künast mit einer Auszeichnung im „Innovationspreis Bio-Lebensmittel-Verabeitung“ für ihr herausragendes Engagement im Innovationsfeld „Umweltleistungen“ prämiert worden.

kff kurhessische fleischwaren GmbH fulda
Foto: kff kurhessische fleischwaren GmbH fulda

Auf der ANUGA 2003 in Köln ehrte Bundesverbraucherministerin Renate Künast die Gewinner des Wettbewerbs „Innovationspreis Bio-Lebensmittel-Verarbeitung“. Initiiert vom Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft als Teil des Bundesprogramms Ökologischer Landbau, hatten sich insgesamt 48 Betriebe daran beteiligt. Neben drei Hauptpreisen wurden auch fünf Sonderpreise verliehen – eine dieser Auszeichnungen ging an die kff kurhessische fleischwaren GmbH für ihre herausragend innovativen Leistungen im Innovationsfeld „Technologie und Verfahren“.

Mit dem Auszeichnungspreis an Geschäftsführer Erich Michel und seine rund 240 Mitarbeiter honorierte die zehnköpfige Jury die „Qualitätsoffensive“ der kff: Der Tochterbetrieb der Firma tegut verarbeitet für seine Rhöngut Produkte Bio-Schweine, die mindestens ein Jahr aufgezogen werden und in dieser Zeit ein Schlachtgewicht von 180 - 220 kg erreichen. Die Weiterverarbeitung des Fleisches erfolgt in Abhängigkeit vom Produkt auch mittels der so genannten „Warmfleischverarbeitung“. Um ein traditionelles, hausintern weiterentwickeltes Naturreifeverfahren realisieren zu können, hat das Unternehmen eine zusätzliche Produktionsstätte in der thüringischen Rhön inmitten des Biosphärenreservates errichtet. Der Standort wurde speziell wegen seiner optimalen klimatischen Bedingungen ausgewählt. Dort werden die Produkte nach einem für Deutschland einmaligen Reifeverfahren ohne Anwendung von Pökelsalz und anderen Hilfsstoffen sehr langsam gereift – Bio-Rohschinken 9 - 12 Monate, Bio-Rohwurst 10 - 12 Wochen.

Die Experten des „Innovationspreis Bio-Lebensmittel-Verarbeitung“ werteten das längere Naturreifeverfahren ohne Zusatz von Nitritpökelsalz zur Herstellung von Bio-Rohwurst und Bio-Rohschinken als hoch innovativ und achtenswert. Auch Ministerin Renate Künast stellte anlässlich der Auszeichnung des Unternehmens diese „richtungsweisende Konzeption“ der kff kurhessischen fleischwaren GmbH fulda als besondere Leistung heraus.

Die Bewerbung um den „Innovationspreis Bio-Lebensmittel-Verarbeitung“ war in fünf Bereichen möglich gewesen: Technologie und Verfahren, Rohstoffart und -erzeugung, Marketing, Umweltleistungen, Kulturelles und Soziales. Die Hauptpreisträger – Neumarkter Lammsbräu, Teutoburger Ölmühle und Chiemgauer Naturfleisch – hatten sich auf mindestens zwei dieser Gebiete als vorbildlich innovativ erwiesen, fünf weitere Preisträger wie beispielsweise die kff kurhessische fleischwaren fulda hoben sich in einer Kategorie besonders hervor.

3.330 Zeichen. Abdruck honorarfrei. Beleg erbeten.

Weitere Informationen erhalten Sie bei:
modem conclusa public relations gmbh,
Jutastraße 5, 80636 München
Feline Arndt
T. 089-746 308 35, F. 089-18 97 91 98
arndt@modemconclusa.de

 

Aktuell   20.05.2012

Der Innovationspreis Bio-Lebensmittel-Verarbeitung wurde am 15.10.2007 um 12 Uhr auf der Anuga
(13.-17.10.2007)
in Köln von der Parlamentarischen Staatssekretärin
Ursula Heinen übergeben.

Vielen Dank für Ihr Interesse!

 

 

 

 

Langsam und natürlich
reifen die Rhöngut Bio-Schinken der kff (kurhessische fleischwaren fulda) in der thüringischen Rhön, die dafür optimale klimatische Bedingungen bietet. Für das in Deutschland einmalige Naturreifeverfahren, das jeden Zusatz von Pökelsalz und anderen Hilfsstoffen überflüssig macht, erhielt die kff den Auszeichnungspreis „Technologie und Verfahren“ beim „Innovationspreis Bio-Lebensmittel-Verarbeitung“.
Der Preis wurde am 11.10.2003 auf der ANUGA in Köln überreicht
(3 Hauptpreise, 5 Auszeichnungspreise).

Preisverleihung kff kurhessische fleischwaren GmbH
Bundesverbraucherministerin
Renate Künast,
Erich Michel, kff kurhessische fleischwaren GmbH

Minsterin Künast überreichte den Preis auf dem Messestand „Spezial Ökologischer Landbau und Verarbeitung“ des Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft. Auf einer Fläche von 500 Quadratmeter konnten die Besucherinnen und Besucher während der ANUGA das Neueste über das ständig wachsende Bio-Produktsortiment in Deutschland erfahren. Neben reichhaltigen Informationen in Wort und Bild bot die Schauküche der United Cooks of Nature, einer Vereinigung von Spitzenköchen, die überwiegend mit Bio-Produkten kochen, kulinarische Kostproben aus der Bio-Küche.