Die Preisträger 2003
kff kurhessische fleischwaren fulda
kff kurhessische fleischwaren fulda erhalten Auszeichnungspreis „Technologie
und Verfahren“ beim „Innovationspreis Bio-Lebensmittel-Verarbeitung“
Das Unternehmen Hameico Fruchthandel ist auf der Anuga 2003 in
Köln von Bundesverbraucherministerin Renate Künast mit
einer Auszeichnung im „Innovationspreis Bio-Lebensmittel-Verabeitung“
für ihr herausragendes Engagement im Innovationsfeld „Umweltleistungen“
prämiert worden.

Foto: kff kurhessische fleischwaren GmbH
fulda
Auf der ANUGA 2003 in Köln ehrte Bundesverbraucherministerin
Renate Künast die Gewinner des Wettbewerbs „Innovationspreis
Bio-Lebensmittel-Verarbeitung“. Initiiert vom Bundesministerium
für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft als
Teil des Bundesprogramms Ökologischer Landbau, hatten sich
insgesamt 48 Betriebe daran beteiligt. Neben drei Hauptpreisen wurden
auch fünf Sonderpreise verliehen – eine dieser Auszeichnungen
ging an die kff kurhessische fleischwaren GmbH für ihre herausragend
innovativen Leistungen im Innovationsfeld „Technologie und
Verfahren“.
Mit dem Auszeichnungspreis an Geschäftsführer Erich Michel
und seine rund 240 Mitarbeiter honorierte die zehnköpfige Jury
die „Qualitätsoffensive“ der kff: Der Tochterbetrieb
der Firma tegut verarbeitet für seine Rhöngut Produkte
Bio-Schweine, die mindestens ein Jahr aufgezogen werden und in dieser
Zeit ein Schlachtgewicht von 180 - 220 kg erreichen. Die Weiterverarbeitung
des Fleisches erfolgt in Abhängigkeit vom Produkt auch mittels
der so genannten „Warmfleischverarbeitung“. Um ein traditionelles,
hausintern weiterentwickeltes Naturreifeverfahren realisieren zu
können, hat das Unternehmen eine zusätzliche Produktionsstätte
in der thüringischen Rhön inmitten des Biosphärenreservates
errichtet. Der Standort wurde speziell wegen seiner optimalen klimatischen
Bedingungen ausgewählt. Dort werden die Produkte nach einem
für Deutschland einmaligen Reifeverfahren ohne Anwendung von
Pökelsalz und anderen Hilfsstoffen sehr langsam gereift –
Bio-Rohschinken 9 - 12 Monate, Bio-Rohwurst 10 - 12 Wochen.
Die Experten des „Innovationspreis Bio-Lebensmittel-Verarbeitung“
werteten das längere Naturreifeverfahren ohne Zusatz von Nitritpökelsalz
zur Herstellung von Bio-Rohwurst und Bio-Rohschinken als hoch innovativ
und achtenswert. Auch Ministerin Renate Künast stellte anlässlich
der Auszeichnung des Unternehmens diese „richtungsweisende
Konzeption“ der kff kurhessischen fleischwaren GmbH fulda
als besondere Leistung heraus.
Die Bewerbung um den „Innovationspreis Bio-Lebensmittel-Verarbeitung“
war in fünf Bereichen möglich gewesen: Technologie und
Verfahren, Rohstoffart und -erzeugung, Marketing, Umweltleistungen,
Kulturelles und Soziales. Die Hauptpreisträger – Neumarkter
Lammsbräu, Teutoburger Ölmühle und Chiemgauer Naturfleisch
– hatten sich auf mindestens zwei dieser Gebiete als vorbildlich
innovativ erwiesen, fünf weitere Preisträger wie beispielsweise
die kff kurhessische fleischwaren fulda hoben sich in einer Kategorie
besonders hervor.
3.330 Zeichen. Abdruck honorarfrei. Beleg erbeten.
Weitere Informationen erhalten Sie bei:
modem conclusa public relations gmbh,
Jutastraße 5, 80636 München
Feline Arndt
T. 089-746 308 35, F. 089-18 97 91 98
arndt@modemconclusa.de
|